Sonntag, 18. Mai 2014

Zwei mal Podium bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft

Am vergangen Samstag machten sich Lena Maurer und Markus Scharnowski auf eine weite Reise an die Schweizer Grenze nach Lörrach. Dort wurden die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Gewichtheben ausgetragen.

Für die Frauen Begann das Abwiegen um 8:30 Uhr. Das bedeutete das man schon um 5:00 Uhr aus dem Bett musste um die drei Stunden Fahrt nach Lörrach anzutreten.

Für Lena hatte dieser noch ein paar weitere Herausforderungen, denn sie hatte in der Woche zuvor Prüfungen und konnte dem entsprechend gar nicht bzw. noch ein Woche früher sehr wenig trainieren. Zudem Schien der Prüfungsstress auch ein wenig das Körpergewicht zu erhöhen.

Dennoch lieferte sie zwei gute Versuche im Reißen von 53kg und 57kg ab. Nur der letzte Versuche mit 60kg war an diesem Tag etwas zu viel. Im Stoßen konnte sie dafür alle Versuche einwandfrei in die Wertung bringen. Diese waren 65kg, 68kg und 71kg. Diese 71kg sind auch nur 1kg unter ihrer Wettkampfbestleistung. Insgesamt war sie damit beste Heberin in ihrer Gewichtsklasse und auch die Beste Juniorin an diesem Tag. Das bedeutete 1 Goldmedaille und einen Pokal.



Für Markus lief es an diesem Tag wie am Schnürchen. Im Reißen gelangen ihm drei gültige Versuche von 87kg, 92kg und 95kg. Dadurch hat er seine Bestleistung um 2kg verbessert. Im Stoßen begann man mit einem Sicherheitsversuch von 100kg und steigerte dann ohne Probleme auf 110kg. Auch der letzte Versuch von 115kg war kein Problem. Dieser wurde jedoch aus nicht ersichtlichen Gründen ungültig gegeben. Dennoch sind die 205kg im Zweikampf neue Bestleistung und die 210kg sind nun inoffizielle Zweikampfbestleistung. Als Belohnung gab es eine Silbermedaille.

Montag, 24. März 2014

Klassenerhalt gesichert

Am letzten Wettkampftag der Gewichtheben Oberliga in Baden-Würrtemberg empfingen die Gewichtheber aus Magstadt die zweite Mannschaft des SV Germania Obrigheim. Beide Mannschaften hatten das Ziel, möglichst viele Kilogramm über den Kopf zu bringen und zu gewinnen. Das Obrigheim das schaffen wollte und dabei nichts anbrennen lassen wollten sah man daran, dass sie mit zwei Ersatzhebern angereist waren. Das bringt nicht jede Oberliga Mannschaft zu Stande.

Aber auch die Magstadter waren in Bestbesetzung. Das sah man auch schon recht früh, als der erste Block ein solide Führung im Reißen vorgelegt hatte. Nachdem die ersten Versuche der ersten drei Heber beider Mannschaften absolviert waren stand es bereits 86,5 zu 38,9 für Magstadt. Über 40 Punkte müssen erst ein mal aufgeholt werden. Am Ende des Reißens kam Obrigheim immerhin auf 10 Punkte heran. Aber das reichte eben nicht und somit hatte Magstadt den Punkt im Reißen gewonnen und somit zur Halbzeitpause des Wettkampfs den Klassenerhalt gesichert. Obrigheim musste nun das Stoßen gewinnen um sicher in der Oberliga zu bleiben.

Durch die drei Frauen im Team der Magstadter sieht man eine Unausgewogenheit im deutschen Wertungssystem in den Mannschaftswettkämpfen. Magstadt hat in 5 Wettkämpfe das Reißen gewonnen und in 3 verloren. Das Reißen bildet somit einen wichtigen Grundstein für den Magstadter Klassenerhalt. Der Grund dafür ist die Relativtabelle, die Frauen einen leichteren Einstieg bietet, aber auch im Stoßen das Leben etwas schwerer macht, da sie nicht so große absolute Steigerung bewältigen können wie die Männer.

Das machte sich auch an diesem Tag wieder bemerkbar. Nach den ersten 3 Versuche beider Mannschaften stand es im Stoßen 109 zu 106 und somit wurde auch die Gesamtführung von 10 auf 13 Punkte ausgebaut. Nach den zweiten Versuche hat sich der Stand im Stoßen dann umgedreht 118 zu 122 für Obrigheim. Nach den dritten Versuchen der ersten drei Heber der beiden Mannschaften stand es im Stoßen 122 zu 136 für Obrigheim. Somit war der Vorsprung aus dem Reißen aufgebraucht und Obrigheim hatte nun auch eine 3 Punkte Führung im Zweikampf die sie bis zum Schluss nicht mehr hergaben und am Ende mit 448 zu 436 gewannen. Dies bedeute für beide Mannschaften den Klassenerhalt und neue Saisonbestleistungen.

Besonders hervorheben kann man heute die Leistung von Lena Maurer, sie verbesserte ihre persönliche Bestleistung im Reißen um 5kg auf jetzt 58kg, im Stoßen um 7kg auf jetzt 72kg und im Zweikampf um 12kg auf jetzt 130kg. Und auch die Relativpunktbestleistung lautet jetzt 77 Punkte. Besser kann es an einem Tag für einen Gewichtheber bzw. eine Gewichtheberin nicht laufen. Marie Scharnowski hatte heute keinen guten Tag im Reißen mit nur einem gültigen Versuch mit 33kg, im Stoßen konnte sie aber ihre Bestleistung um 2kg auf 47kg verbessern.

Viel wichtiger als die einzelnen Bestleistungen für den Klassenerhalt war, dass die Magstadter konstant über die ganze Saison gute Leistungen geliefert haben und am Ende den zweitbesten Punkteschnitt aller Mannschaften hatte. Das bedeutet, dass jedes Team Mitglied wichtig war und wenn sich Chancen auf einen Siegpunkt ergaben wurden diese zumeist auch genutzt. Das Magstadt, trotz des zweitbesten Punkteschnitts, Vierte von fünf Mannschaften wurde liegt daran, dass ausnahmslos jeder Gegner, in einem der beiden Wettkämpfe gegen Magstadt, ihre Saisonbestleistung gezeigt haben (wie auch an diesem Tag Obrigheim).

Die Leistungen der Magstadter:
Marie Scharnowski (43,4kg Körpergewicht) 53 Punkte (33kg Reißen/47kg Stoßen)

Julia Obermaier (54,5kg) 74P (50kg/63kg)


Marcel Marongiu (57kg) 62P (70kg/80kg)


Lena Maurer (60,9kg) 77P (58kg/72kg)


Tobias Reichert (73,6kg) 79P (97kg/125kg)


Radovan Klabal (87kg) 91,6P (119kg/147kg)



Video des gesamten Wettkampfs:

Titel nicht verteidigt

Am letzten Wettkampftag der Bezirksliga Rhein-Neckar empfing der SV Magstadt II den SV Fellbach sowie den VFL Nagold II. An diesem Tag ging es darum, den Meisterschaftstitel zu verteidigen.

Für den SV Magstadt eröffnete den Wettkampf der Jugendliche Reinhard Stöhrle mit 54kg im Reißen. Im zweiten Versuch riss er 57kg, was für ihn neue Bestleistung bedeutete. Im Stoßen kam er auf 70kg und im Zweikampf auf 127kg. Diese Zahlen sind allesamt Bestleistung für ihn im Trikot des SV Magstadt.



Als nächstes betrat der ebenfalls noch jugendliche Alex Cotrilea die Wettkampfplattform. Er eröffnete mit 60kg, was bereits neue Bestleistung für ihn bedeutete. Dann riss noch 65kg - das waren 20kg mehr als in seinem letzten Wettkampf. 70kg wollten ihm an diesen Tag nicht gelingen - das wäre mehr gewesen als er im letzten Wettkampf gestoßen hat. Im Stoßen hat er genauso weiter gemacht. Mit dem ersten Versuch von 70kg war bereits die alte Bestleistung übertroffen. Diese baute er mit 75kg und 77kg dann noch weiter aus.



Nun kam mit Patrik Puwek ein erfahrener Heber ins Wettkampfgeschehen. Im Reißen zeigte er drei kämpferisch hervorragende Versuche und konnte alle drei gültig in die Wertung bekommen und hatte am Ende 82kg auf dem Konto, was auch eine Saisonbestleistung darstellte. Im Stoßen lief es nicht ganz so rund. Da brachte er nur den ersten Versuch von 95kg gültig zur Hochstrecke.


Als letzter Magstader betrat Zoran Culjak die Plattform. Im Reißen lief es für ihn nicht rund. Er konnte nur einen Versuch mit 82kg in die Wertung bekommen. Im Stoßen dagegen konnte er seine Saisonbestleistung auf 115kg verbessern.



Dieses Ergebnis hat aber nicht gereicht um den Titel zu verteidigen. Meister wurde der SV Fellbach. Herzlichen Glückwunsch nach Fellbach.

Die Mannschaftsergebnisse waren:
VFL Nagold II - 693 Sinclairpunkte
SV Magstadt II - 754 SP
SV Fellbach - 826 SP

Die Leistungen der Magstadter:
Reinhard Stöhrle (74,1kg Körpergewicht) 162 Sinclairpunkte (57kg Reißen/70kg Stoßen)
Alex Cotirlea (90,2kg) 164 SP (65kg/77kg)
Zoran Culjak (91,7kg) 226 SP (82kg/115kg)
Patrik Puwek (95,3kg) 200 SP (82kg/ 95kg)

Sonntag, 23. Februar 2014

Klare Niederlage beim Meister

Am 22.2 ging für die Gewichtheber aus Magstadt die Reise an die Schweizer Grenze zum Meister der Oberliga, dem KSV Lörrach. Im Vorfeld war bereits angekündigt das die Lörracher nochmal alles aus sich herausholen wollen damit sie sich das Heimrecht für einen eventuellen Aufstiegskampf sichern können. Das geht an den Punktbesten, der an diesem Wettkampf teilnimmt.


Für Magstadt begann den Wettkampf Marie Scharnowski mit zwei erfolgreichen Versuchen im Reißen von 33kg und 36kg. Nur das Einstellen der Bestleistung von 38kg wollte ihr nicht gelingen. Auch im Stoßen merkte man ihr den krankheitsbedingten Trainingsrückstand nicht an. Sie konnte drei gültige Versuche in die Wertung bringen und sogar ihre Bestleistung von 45kg im Stoßen einstellen. Mit 36kg im Reißen und 45kg im Stoßen war sie nur 1kg von ihrer Zweikampfbestleistung entfernt.


Julia Obermaier absolvierte ebenfalls einen sehr soliden Wettkampf und konnte ihre Saisonbestleistung im Stoßen sogar um 1kg ausbauen. Die neue Zahl, die sie hier nun überbieten muss lautet 66kg. Durch ein geringeres Körpergewicht hat sie auch auch ihr bisher bestes Ergebnis nach Relativpunkten von 79 Punkten erkämpft.


Lena Maurer lieferte heute ihren bisher besten Wettkampf in ihren jungen Karriere ab. Im Reißen stellte sie eine neue Wettkampfbestleistung von 53kg auf. Nur wollte es ihr nicht gelingen näher an ihre Trainingsbestleistung zu kommen. Der Reißversuch von 55kg scheiterte knapp. Im Stoßen konnte sie mit drei gültigen Versuchen ebenfalls eine neue Wettkampfbestleistung von 65kg aufstellen. Somit ist das auch ihre neue persönliche Bestleistung im Zweikampf von 118kg und 63 Relativpunkten.




Da aber die Lörracher ihre drei punktbesten Heber gegen den Frauenblock der Magstadter gestellt haben, war schon sehr früh klar, dass hier nichts zu holen ist. In der Wettkampfhalle hat ein Softwarefehler den Rückstand noch größer aussehen lassen, als er tatsächlich war. Da für Julia und Lena in der Software die Männer-Relativtabelle angewandt worden war, fehlten ca. 50 Punkte im Zwischenergebnis.


Im zweiten Block starte Markus Scharnowski. Markus brachte, aufgrund von 2 Wochen Krankheit, 3kg weniger als sonst auf die Waage. Im Reißen gelang ihm nur ein gültiger Versuch mit 85kg. Im Stoßen wurde dann gleich leichter wie sonst begonnen. Ihm gelangen hier 100kg und im zweiten Versuch noch 105kg. Für 110kg fehlten an diesem Tag die Kraft.



Auch Tobias Reichert hatte heute nicht seinen besten Tag. Dennoch steuerte er mit 93kg im Reißen und 125kg im Stoßen wertvolle 73 Relativpunkte zum Mannschaftergebnis bei.



Auch Radovan Klabal war in den letzten Wochen nicht von der Krankheitswelle verschont geblieben. Aber der Routinier ließ sich das kaum anmerken. Er brachte, wie schon oft in dieser Saison, alle 6 Versuche gültig in die Wertung. Er riss 118kg und im Stoßen brachte er 145kg über den Kopf. Diese Werte sind nicht weit entfernt von seinen Saisonbestleistungen. Des Weiteren war er der beste Punktsammler der Magstadter und verbuchte 89 Relativpunkte.



Am Ende siegte der KSV Lörrach sehr deutlich mit 554,6 zu 380,6 Punkten.


An dieser Stelle darf man dem KSV Lörrach zum Aufstieg ohne Verlustpunkte gratulieren. Die Vorstellung an diesem Abend war sehr überzeugend. Viel Erfolg in der zweiten Bundesliga wünscht der SV Magstadt.


Die Oberliga bleibt aber weiter spannend. Denn es geht für die restlichen Mannschaften immer noch gegen den Abstieg. Die verbleibenden 4 Mannschaften haben es geschafft, dass jeder mal jeden geschlagen hat und alle fast punktgleich sind.
Somit bleibt der SV Magstadt zwar weiterhin Zweiter, aber am letzten Wettkampftag dem 15.3 müssen sie zu Hause noch mal alles gegen die zweite Mannschaft von Germania Obrigheim geben. 


Die Leistungen der Magstadter: 
Marie Scharnowski (43,3kg Körpergewicht) 54 Punkte (36kg Reißen/45kg Stoßen) 
Julia Obermaier (56kg) 79P (54kg/66kg) 
Lena Maurer (61,3kg) 63P (53kg/65kg) 
Tobias Reichert (74,3kg) 73P (93kg/125kg) 
Markus Scharnowski (82,7kg) 24,6P (85kg/105kg) 
Radovan Klabal (88kg) 89P (118kg/145kg)

Video der Versuche des SV Magstadt

Versuche Lörrach:

Samstag, 1. Februar 2014

Erste Niederlage in der Bezirksliga


Am 1.2.2014 fand der zweite Bezirksligawettkämpf im Gewichtheben des Bezirks Mittlerer-Neckar in Nagold statt. An die Hantel gingen das Team vom Gastgeber Nagold , der SV Fellbach und SV Magstadt II. Hier durften die Nachwuchsheber sowie die Alten, die sich noch jung fühlen, zeigen was sie können.
Nagold startete mit vier 14 jährigen und zwei Hebern über 65 Jahren. Fellbach stellte den jüngsten Heber mit 11 Jahren bishin zum ältesten Heber mit 70 Jahren. Bei Magstadt ging die Altersspanne von 14 bis 40 Jahre.

Alex Cotirlea bestritt an diesem Tag seinen ersten Wettkampf im Gewichtheben. Allerdings startete er außer Konkurrenz da er noch keinen gültigen Startpass hat. Er meisterte dieses neue Terrain erstaunlich gut und hatte nach dem Reißen drei gütlige Versuche und 45kg auf seinem Konto. Im Stoßen konnte er 60kg und 65kg über den Kopf bekommen. Im dritten Versuch scheiterte aufgrund unzureichender Beweglichkeit an 70kg. Aber dies ist kein ungewöhnliches Problem bei Anfängern. Und für seinen ersten Wettkampf machte er seine Sache sehr gut und hat sich tapfer geschlagen.



Als Nächster stieg der Jüngste bei den Magstadtern, Reinhard Stöhrle, in den Wettkampf ein. Er begann mit 51kg. Im zweiten Versuch verbesserte er seine persönliche Bestleistung um 2kg auf 54kg. Im dritten Versuch war er etwas zu langsam um seine Bestleistung um weitere 2kg ausbauen zu können. Im Stoßen zeigte sich ein ähnliches Bild der erste Versuch mit 65kg war sehr sauber. Dann steigerte seine persönliche Bestleistung um 1kg auf 68kg. Im dritten Versuch sollten diese ebenfalls überboten werden, was aber an diesem Tag zu viel war. Dennoch kann man bei 3 neuen Bestleistungen (Reißen, Stoßen und Zweikampf) von einem sehr gelungen Tag reden.



Patrik Puwek war als nächster an der Reihe. Er riß 65kg im ersten Versuch. Im weiteren Wettkampfverlauf konnte er sich auf 70kg steigern. Im Stoßen gelangen im drei gültige Versuche. Im letzten Versuch durfte er vor den Augen seinen Kinder zeigen, dass er ein Kämpferherz hat, denn für die 95kg musste er alles aus sich herausholen.



Zoran Culjac, der erfahrenste Magstadter an diesem Abend, konnte sich in diesem Wettkampf nicht so richtig mit dem Reißen anfreunden. Im misslangen seine ersten beiden Versuche mit 85kg. Da man insgesamt nur drei Versuche hat, hat er sich eine der größten Zerreißproben im Gewichtheben stellen müssen. Im dritten Versuch galt es alles oder nichts. Zum Glück für ihn und die Magstadter bestand Zoran souverän diesen Test. Im Stoßen lief es für ihn dafür umso besser. Er eröffnete etwas verhalten mit 100kg. Im zweiten steigerte sich auf 107kg und im dritten konnte er sein Tagesziel von 110kg sogar um 2kg überbieten.


Für Markus Scharnowski lief es im Reißen deutlich besser wie für Zoran. Er konnte 85kg und 90kg gültig in die Wertung bekommen. Im dritten Versuch machte er sich an 93kg. Der Zug und das Untertauchen unter die Hantel klappte einwandfrei. Nur beim stabilisieren der Hantel über dem Kopf in der Hocke war für ihn ein Kampf angesagt. Er musste einige Schritte nach hinten und nach vorne machen um das Gewicht über dem Kopf stabilisieren zu können, was ihm letztendlich auch gelang. Im Stoßen eröffnete er seinen Wettkampf mit 105kg. Steigerte sich dann noch auf 110kg. Leider scheiterte im dritten Versuch an 115kg. Mit der neuen Bestleistung im Reißen und der eingestellten Bestleistung im Stoßen hat er dennoch eine neue Bestleistung im Zweikampf von 203kg aufgestellt.



Im gemeinsamen Ergebnis konnte Magstadt nicht den Erfolg vom letzten Wettkampf wiederholen. Somit bleibt der Dreikampf um die Bezirksliga weiterhin spannend und es wird sich am dritten und letzten Wettkampftag am 15.3 in Magstadt entscheiden ob Magstadt seinen Titel verteidigen kann oder ob er dieses Jahr nach Fellbach geht. Bis dahin bleibt Magstadt zumindest der erste Platz in der Tabelle.

Die Mannschaftsergebnisse waren:
VFL Nagold II - 644,36 Sinclairpunkte
SV Magstadt II - 811,95 SP
SV Fellbach - 854,41 SP

Die Leistungen der Magstadter von links:
Alex Cotirlea außer Konkurrenz (45kg Reißen/65kg Stoßen)
Patrik Puwek (95,2kg Körpergewicht) 187 Sinclairpunkte (70kg/ 95kg)
Markus Scharnowski (83,3kg) 245 SP (93kg/110kg)
Reinhard Stöhrle (72,8kg) 159 SP (54kg/68kg)
Zoran Culjak (98kg) 221 SP (85kg/112kg)

Video aller Magstadter Versuche: